Alt werden Zuhause in Hahnbach

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Bereits im Sommer fragte sich das St. Jakobus-Krippenteam: „Ja ist denn schon wieder Weihnachten?“

Bereits im vergangenen Sommer 2019 fragte sich das Team um Uli Schön und Alex Fiedler „Ja ist denn schon wieder Weihnachten?“. Als man 2018 die traditionelle Krippe in der Pfarrkirche St. Jakobus vom Team um Hans Lobenhofer übernommen wurde, baute man sie wie gewohnt auf. Doch man beschloss, sich frühzeitig im kommenden Jahr zu treffen, um einen „Neubau“ in Angriff zu nehmen.

Die Idee des neu gegründeten Krippenteams, bestehend aus Ulrike Schön, Alexandra und Peter Fiedler, Sabine Schulz, Rainer Abredat, Markus Heidlinger und Markus Weiß (Kötzersricht), war, einen möglichst einfachen, authentischen Stall zu bauen um das Hauptaugenmerk auf die Hl. Familie zu richten.

Ein kreatives Team-Treffen aber genügte und schon stand ein erster Entwurf. Kopfzerbrechen machte noch das Material, aus dem der Stall gebaut werden soll. Schließlich durfte die Krippe ja am Ende nicht wie ein „schicker Neubau“ aussehen.

Durch Zufall erfuhren die „Krippenleit“ aus Luppersricht, Hahnbach und Kötzersricht von der Renovierung eines alten Stadels auf dem Anwesen Weiß am Kümmersbucher Weg. Die Nachfrage nach nicht mehr gebrauchten alten Holzbrettern fand auch sogleich beim „Geg´lschneinder“, so der Hausname der Familie Weiß, offene Ohren.

Zur zusätzlichen Freude aller, stellte Martin Weiß darüber hinaus noch seine gut eingerichtete Werkstatt zum Stallbau für die Heilige Familie zur Verfügung. Dies wurde sofort dankend von den handwerklich begabten Männern gerne angenommen.

Unter der „Bauaufsicht“ der Damen entstand dort schließlich die bereits viel gelobte neue Unterkunft fürs Weihnachtsgeschehen. Hinzugekommen ist auch noch der Stern von Bethlehem, der über der Krippe erstrahlt

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„Aus guter alter Tradition“ behielt man die bei allen Kindern so beliebte „Zusatzkapelle“ bei. Nach Einwurf eines Geldstücks, öffnen sich dessen Türen, und zeigen ein segnendes Jesuskind. Auch alle Lichter der Krippe beginnen zu leuchten und zwei bekannte weihnachtliche Melodien erklingen leise, nämlich „Ihr Kinderlein kommet“ und „Stille Nacht, heilige Nacht“.

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Das St. Jakobus Krippenteam: (von links)Rainer Abredat, Ulrike Schön, Peter Fiedler, Sabine Schulz, Markus Heidlinger, Alexandra Fiedler (nicht im Bild: Markus Weiß)

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Bis Mariä Lichtmess, dem 2.Februar, kann man nun die neugestaltete Krippenlandschaft unter dem romanischen Torbogen unter der Empore noch bewundern. Ab „Heilig Drei König“, dem Fest Epiphanie, der „Erscheinung des Herrn“ zusätzlich mit den reich geschmückten „Heiligen Drei Königen“

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Zuletzt aktualisiert am Sonntag, den 29. Dezember 2019 um 20:39 Uhr  

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