Erlös aus Sorghofer Waldweihnacht von 12.300 Euro an verschiedene Spendenempfäger übergeben
Hoch emotional und zeitlich perfekt passend zum Drei-Königs-Tag die Spendenübergabe von insgesamt 12.300 Euro aus dem Erlös der Sorghofer Waldweihnacht

Gesamtleiter Manuel Plößner erinnerte daran, dass bei den 36 Veranstaltungen nun mittlerweile 122.300 Euro an ehrenamtlich Engagierte verteilt wurden und gerade dieses Rekordergebnis „so richtig Freude macht“.
- Auf seiner Abschiedstour war auch Bürgermeister Hans-Martin Schertl gekommen
Er lobte die Sorghofer Waldweihnacht als „einzigartiges Markenzeichen“ dank einer enormen Gemeinschaftsleistung und überreichte einen Scheck.
- An Doreen Otto vom Wünschewagen des Arbeiter-Samariterbunds ging der erste Betrag
Man erfuhr, dass der ASB nur mit Spenden letzte Wünsche jeden Alters erfülle und damit meist Tagesfahrten finanziere.
- Das Ernst-Nägelsbach-Haus in Sulzbach-Rosenberg wurde von Kathrin Brunner vertreten, welche die Wohngruppen für Kinder und Jugendliche vorstellte
Begleitung und Selbstständig-Werden seien dort nicht einfache Hauptaufgaben, was auch spendenbasierte Ausflüge fördern sollen.
- Vom Klinikum Sankt Marien Amberg freute sich Jana Fickl für die Spende an das ambulante Kinder-Palliativ-Teams, das derzeit 34 Kinder betreut
- Michaela Leitl dankte für die Unterstützung des FliKa-Projekts
- Die Arbeit der Lesepaten des Mentorprojekts der AOVE bezeichnete ihr Organisator Erhard Ströhl als "lebensfördernd“, da die dort vermittelte Bildung für echte Teilhabe an der Gesellschaft mitsorge
- Veronika Bummerl vertrat den Nachwuchs der Waldweihnacht-Aktiven und dankte ebenfalls für eine Spende.
- Fünf benachteiligten Familien in der Großgemeinde kann nun Heiner Ruppert wieder hilfreiche Zuschüsse bringen.
- Für die Amberger Tafel dankte Bernhard Saurenbach und sprach von einer bleibenden großen Herausforderung.
- Dominik Böhnisch nahm die Spende für die „Helfer vor Ort“ entgegen und wusste von lebensrettenden Einsätzen zu berichten.
- Über Dieter Hörl erhielten auch die Rummelsberger Anstalten eine Spende und Marianne Gutwein vom Sozialdienst katholischer Frauen wurde ebenso mit einem Betrag beschenkt.
- Frau Geier vom sozial-psychiatrischen Dienst berichtete, dass der empfangene Betrag helfen wird, manche existentielle seelische Not zu lindern, die leider auch im Landkreis zunehme.
- Marco Kind erläuterte Projekte der Selbsthilfe krebskranker Kinder und Karin Willey erzählte von den Aufgaben des ambulanten Pflegedienstes in Vilseck und Umgebung.
- Hans Grimm und Klaus-Dieter Seibold vom Verein „Vilseck gibt Hoffnung“ freute sich für die Rumänienhilfe Positives erzählen zu können.
In den 30 Jahren der Förderung des Deutschen in Rumänien verwies er auf die große Dankbarkeit und die steigende Zahl von 72 Kindern im dortigen deutschen Kindergarten.
- Auch die Soldatenfamilien vom nahen Südlager bekamen eine Unterstützung, die bei vielen emotionalen Belastungen helfen soll.
Colonel Jason Kruck und der Pressesprecher Andreas Kreutzer dankten herzlich für die seit 12 Jahren bestehende Gastfreundschaft.
- Gerhard Säm Kraus durfte der Kindergartenleiterin Agnes Strobl und Marina Pröls vom Förderkreis des Kindergartens Sankt Barbara einen Geldbetrag übereichen und dankte herzlich für die alljährliche Teilnahme des Kinderchors bei der Waldweihnacht.
- Sehr beeindruckend und hoch emotional war auch die Spendenübergabe an die Berufsschulstufe im Wichernhaus in Altdorf.
Alexander und Iris Winklmann präsentierten das „Apfelkraft-Projekt“, wo u.a. für den engagierten scheidenden Erlebnispädagogen Riel eine CD mit „Ihr seid genauso wie wir“ erstellt wurde.
Vom Verkauf der zertifizierten Apfelsäfte am Neubauernhof in Süß solle eine Abschlussfahrt an den Neusiedlersee mit den zehn Schülern von denen sechs Rollstuhlfahrer sind, mitfinanziert werden.
Manuel Plößner sprach noch einen „riesengroßen Dank“ an viele spendable Geschäfte und Firmen wie Eatec, Christian Weiß für die Technik und die Familie Riha-Dorner für das Überlassen des Waldgrundstücks aus.
„Wie arm wäre unsere Gesellschaft ohne all die Ehrenämter“, fasste er die berührenden Spendenübergaben vor dem Gruppenfoto zusammen.
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