Der Obst- und Gartenbauverein lädt ein zum offenen Stammtisch am Donnerstag, den 30. April 2026 in der Frohnberggaststätte ab 19 Uhr. Anmeldung bei Ursula Gradl unter Tel. 09664 1047.
Für langjährige Zugehörigkeit zeichnete die Feuerwehr Vilseck bei der Jahreshauptversammlung im Zehentkasten viele ihrer treuen Mitglieder aus
2. Vorsitzender Tobias Tuchbreiter sprach ihnen den Dank der Vorstandschaft aus und überreichte die Urkunden. Auch Vorsitzende Christina Wolf und Kommandant Lothar Hasenstab gratulierten den Geehrten und dankten für die langjährige Verbundenheit.
Auf ihren Nachwuchs ist die Feuerwehr Vilseck sehr stolz
(links) Kommandant Lothar Hasenstab, Gemeindejugendwart Niklas Obermeier und stellv. Vorsitzender Tobias Tuchbreiter. (Rechts neben den Jugendlichen) Kreisbrandmeister Andreas Luber und stellv. Kommandant Peter Ziegler
Aus Termingründen bedankte sich bereits vor dem offiziellen Teil der scheidende Bürgermeister Hans-Martin Schertl bei seiner Feuerwehr für die konstruktive Zusammenarbeit während seiner 22 Dienstjahre. Er streifte kurz die Beschaffung der Fahrzeuge, die Umbauten im Gerätehaus und die Gründung der Gemeinde-Jugendfeuerwehr. Den Kameraden rief er zu: „Möge Euer Herz weiterhin für die Feuerwehr schlagen!“ Mit dem Gruß „Gott zur Ehr, dem Nächsten zur Wehr“ verabschiedete er sich unter großem Applaus.
Vor dem großen Brand 1907 bildete der Vogelturm mit der Stadtmauer den räumlichen Abschluss der Innenstadt
Er sticht als das Wahrzeichen Vilsecks aus der Stadtbefestigung hervor, denn er wurde erst 1466 errichtet. Das hatte in erster Linie den Grund, dass nach der Anlage des Stadtweihers 1430 das alte Vilstor (Weihertor) nicht mehr von außen erreichbar, und somit unnütz geworden war. Es wurde ja auch schon 1436 zugemauert.
Im 19. Jahrhundert lebte in Niederbayern ein Mann, den man seitdem in der katholischen Kirche besonders verehrt. Sein Name ist Bruder Konrad
Beinahe wäre Bruder Konrad beim Kirchenbrand 2013 ein Raub der Flammen geworden. Auch wenn sein Gewand versengt war, durfte er seinen Stammplatz im Gotteshaus behalten
In vielen Gotteshäusern findet man eine Nachbildung von ihm, so auch in der Stadtpfarrkirche St. Ägidius in Vilseck.
Der Hahnbacher Radlträger blickt auf das vorbildlich sanierte Haus Nr. 83 in der Hauptstraße
Große Themen waren die Bürgerspitalstiftung, die Rechnungsprüfungen/Jahresrechnungen der Jahre 2024 und 2025 der Bürgerspitalstiftung und des Jahres 2025 des Marktes Hahnbach. Hauptpunkt war der Erlass der Haushaltssatzung 2026 für den Markt Hahnbach mit einem Gesamtvolumen von 25,5 Mio Euro. Auch die Haushalte für die Kinderbetreuung nahmen einen großen Teil des Abends ein. Neben mehreren Anträgen wurden auch viele bereits in nicht-öffentlichen Sitzungen verabschiedete Beschlüsse nun öffentlich bekannt gegeben.
Endlich fand die Wiedereröffnung der Frohnbergwirtschaft statt.
Die Marktbläser spielten auf, Pfarrer Michael Birner segnete die renovierte Wirtschaft, auch Kirchenpfleger Richard Götz und Bürgermeister Bernhard Lindner gratulierten ebenso mit Geschenken.
Geschrieben von kdfb-zweigverein hahnbach_mkö am . Veröffentlicht in Nachrichten zu Hahnbach.
Wie in vielen vergangenen Jahren wurde auch dieses Jahr die Ostertradition des Hahnbacher Frauenbundes beibehalten, die Bedürftigen der Amberger Tafel zu unterstützen
(von links) Klara Rauch, Margit Köpnick, Hildegard Gallitzendörfer, Bernhard Saurenbach
Aus vielen Aktionen erwirtschafteten Geldes des KDFB-Zweigvereins Hahnbach kaufte 1. Vorsitzende Hildegard Gallitzendörfer nützliche Lebensmittel statt Schokohasen. Bernhard. Saurenbach, 1.Vorsitzender der Amberger Tafel, freute sich und dankte herzlich.
Der Elternbeirat der BRK-Kindertagesstätte Klapperstörche setzt auch in diesem Jahr eine liebgewonnene Tradition fort, die bereits seit der Corona-Zeit besteht
Auf dem Weg vom Kindergarten bis hin zur Gockelwiese erstrahlen seit dem Palm-Wochenende viele Büsche und Sträucher in einer bunten Osterpracht.
Die vom Vilsecker Frauenbund gefertigten Herzkissen sollen bald Brustkrebspatientinnen auf ihrem Genesungsweg begleiten. (Von links) Elisabeth Märtin, Monika Mrosek, Elfriede Kredler, Sonja Andraschko, Anita Hentschke, Veronika Pröls, Gudrun Quarder und Christine Schedl
Obwohl der Frauenbund-Landesverband die Herzkissenaktion offiziell für beendet erklärt hatte, machten sich vier fleißige Näherinnen erneut ans Werk. Im Jahr 2023 hatten sie bereits 120 Kissen mit der besonderen Herzform für Brustkrebspatientinnen nach Regensburg gebracht.