„Des derf doch goa niat woa sa“ war das diesjährige Motto der kulinarrischen Marktführung
In drei Stationen, nämlich der Sportgaststätte, dem Gewölbebräu und dem Tiffany wurden die verschiedenen Gänge eingenommen und satt, ein wenig schlauer und zufrieden ging man nach drei Stunden auseinander

„Des derf doch goa niat woa sa“ war das diesjährige Motto der kulinarrischen Marktführung mit der Heimatpflegerin Marianne Moosburger. Dabei erfuhr man nicht nur Kuriosa, sondern auch manch äußerst Ungewöhnliches über den Markt, dem Landkreis und aus dem „richtigen Leben“.
Vieles, was am Schluss in einem Quiz abgefragt wurde, war den Teilnehmern gänzlich unbekannt, wie zum Beispiel das Alter der äußeren Säulen an der Lourdeskapelle auf dem Frohnberg oder der Brauch, Beurkundende am Ohr zu ziehen. Auch warum Amberg im Pariser Triumphbogen eingraviert wurde, die Religionswechsel schwierig waren und wie der Kartoffel- und Kleeanbau in die Oberpfalz kam.
Auch lernte man, woher das Kinderspiel „Wer fürchtet sich vorm schwarzen Mann“ kommt und noch so Manches, das unglaublich, aber wahr ist.
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