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Traditioneller Kameradschaftsabend der Freiwilligen Feuerwehr Kötzersricht im Gaststüberl Laubhof

Nicht nur ums Üben und der Sicherstellung der Einsatzbereitschaft geht es der Feuerwehr Kötzersricht. Auch die Pflege der Geselligkeit dürfe nicht vernachlässigt werden. Dazu wurde zum traditionellen Kameradschaftsabend ins Gaststüberl nach Laubhof eingeladen.

Vorausgegangen war ein Gedenkgottesdienst, den Ruhestandspfarrer Hans Peter Heindl in der Hahnbacher Pfarrkirche feierte. Der Geistliche würdigte die Einsatz- und Opferbereitschaft der Mitglieder. Aus christlicher Sicht dürfe der Feuerwehrdienst als besonderes Zeichen praktizierter Nächstenliebe gesehen werden.

Vorsitzender Franz-Josef Rauch dankte bei der Zusammenkunft auch den Ehefrauen und Partnerinnen für das Verständnis und die Unterstützung beim Feuerwehrdienst. Den guten Besuch der Veranstaltung wertete er als Beleg für den Zusammenhalt in der Wehr und den Ortschaften Kötzersricht, Kümmersbuch und Laubhof. Das lasse ihn zuversichtlich in die Zukunft blicken und stimme ihn hoffnungsvoll im Hinblick auf die Feierlichkeiten zum 70-jährigen Bestehen im Sommer nächsten Jahres.

Kommandant Martin Weiß bedankte sich bei den Führungskräften des Landkreises für die unkomplizierte Unterstützung. Besonders stellte er das gute Verhältnis zur Stützpunktwehr Hahnbach heraus. Dieses „Hand in Hand“ bei der Aus- und Fortbildung und der Bereitstellung der Gerätschaften sei beruhigend.

Zum Höhepunkt des Abends wurde die Auszeichnung für langjährige Mitgliedschaften im Verein. Für 40 Jahre gab es eine Ehrenurkunde für Martin Graf und Martin Weiß. Letzteren bezeichnete der Vorsitzende als Fundament der Wehr. Von 1988 bis 2001 als zweiter Kommandant und seitdem als Erster bei den Aktiven seien eine vorbildliche Leistung.

Bürgermeister Bernhard Lindner lobte die Feuerwehr Kötzersricht als eine nicht nur für Brandschutz und Hilfeleistung notwendige Einrichtung. Hier werde an einem Strang gezogen und Kameradschaft beispielhaft gepflegt. „Der Gemeinschaftsgeist ist ein Markenzeichen der Wehr“.

Kreisbrandinspektor Christof Strobl komplimentierte die Arbeit der Vereinsführung. Die Marktgemeinde erledige mit der Bereitstellung der Fahrzeuge und Gerätschaften ihre Hausaufgaben. Für die Aktiven gelte diese im Übungsbetrieb mit Leben zu erfüllen. Besonders dankte er Vorsitzendem Rauch für seinen Einsatz als 2. Vorsitzender im Kreisfeuerwehrverband.

Kulturausschussvorsitzender Georg Götz dankte für das Engagement im Hahnbacher Vereinsleben. Besonders beim Marktfest seien die Kötzersrichter nicht mehr wegzudenken.

HKA-Vorsitzender Georg Götz, 2. Vorsitzender Josef Erras, Kreisbrandinspektor Christof Strobl, Bürgermeister Bernhard Lindner, Kreisbrandmeister Michael Iberer, 2. Kommandant Christian Graf und Vorsitzender Franz-Josef Rauch (hinten von links) dankten Martin Graf und Martin Weiß (sitzend von links) für 40-jährige Mitgliedschaft

alt

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 07. November 2019 um 17:01 Uhr  

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