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Hahnbach: Siedlerbundversammlung

Als Meilenstein in der Vereinsgeschichte der Siedlergemeinschaft Hahnbach kann der Bau des „Siedlerstadls“ im Jahre 2010 bezeichnet werden.

Vorsitzender Hans Luber konnte in der Jahreshauptversammlung zahlreiche Mitglieder begrüßen. Er freue sich über den Zusammenhalt und stellte das gute Verhältnis zum Obst- und Gartenbauverein sowie zum Fischereiverein heraus.

Aus den Berichten der Vorstandsmitglieder war eine sehr positive Entwicklung zu entnehmen. Mit der ständig zunehmenden Mitgliederzahl auf momentan 386  könne man sehr zufrieden sein.

Schriftführer Georg Stein ließ das vergangene Jahr Revue passieren. Als Erfolg wurde das gemeinsame Kellerfest mit dem Obst- und Gartenbauverein und dem Fischereiverein herausgestellt und soll als fester Bestandteil im Vereinsleben beibehalten werden. Mit einem Segeltörn wurde zum Kinderferienprogramm beigetragen.

Herausragend im Vereinsjahr sei die Einweihung des „Siedlerstadls“ gewesen. Erfreulicherweise berichtete er dazu, dass zu diesem Bau kein Fremdkapital aufgenommen werden mußte. Durch über 1300 Stunden ehrenamtlichen Einsatz der Mitglieder und der Unterstützung des ortsansässigen Zimmereibetriebes konnten die Gesamtkosten in Höhe von ca. 14.650,- EURO günstig gehalten werden.

Als Ausgleich für die notwendigen Rodungen bei der Baumaßnahme wurden auf dem Frohnbergparkplatz Äpfelbäume gepflanzt. Die Pflege dieser werde vom örtlichen Obst- und Gartenbauverein übernommen.

Kassier Hermann Bäumler berichtete trotz der Finanzierung der Gerätescheune von geordneten finanziellen Verhältnissen.

Um beim Amtsgericht als eingetragener Verein (e.V.) geführt werden zu können und hinsichtlich finanzieller Förderungen beim Finanzamt als gemeinnütziger Verein anerkannt zu werden, war die Neufassung der Vereinssatzung notwendig. In Anlehnung an eine Mustersatzung des Bezirks wurden die örtlichen Gegebenheiten eingearbeitet und von der Versammlung ohne Gegenstimme genehmigt.

Der Kreisvorsitzende des Verbands für Wohneigentum, Rudolf Sitter, erklärte die Unabdingbarkeit des Eintrags ins Vereinsregister und die Notwendigkeit der Anerkennung als gemeinnütziger Verein.

2. Bürgermeister Norbert Bösl hatte in seinem Grußwort Anerkennung für die Aktivitäten der Siedlergemeinschaft nicht nur um das Wohl der Haus- und Wohneigentümer, sondern auch im Vereinsleben der Gemeinde.

Abschließend ließ der Vorsitzende in einer stimmungsvollen Dia-Präsentation das vergangene  Vereinsjahr Revue passieren und informierte über die vorhandenen Gerätschaften. Er dankte den Verantwortlichen für die Pflege und Instandhaltung. Um die günstigen Ausleihgebühren weiterhin beibehalten zu können, empfahl er bei der Nutzung einen sorgfältigen Umgang.

Als hervorragend gelungen wird die Gerätescheune „Siedlerstadl“ (links) bezeichnet und als optischer Blickfang baulich und örtlich zusammen mit der Fischerhütte beim Gemeindeweiher angesehen

"Siedlerstadl"

Zuletzt aktualisiert am Montag, den 16. Mai 2011 um 18:43 Uhr  

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