Kleiner aber feiner Faschingszug in Gebenbach 2024

Bilder vom Faschingszug in Gebenbach vom Faschingsdienstag

Ureinwohner, Eingeheiratete und Zuagreiste feierten fröhlich bei bestem Wetter einen kunterbunten Faschingszug in Gebenbachs abgesperrter Hauptstraße.

Angeführt vom Bürgermeister-Dreigestirn als Manager, Windrad und Windradbremser machten zwei „selbst gezogene“ Nachwuchsfähnchenschwinger und zwei Festdamen den acht weit ausholenden Fahnenschwingern „den Weg frei“ durch die Hauptstraße.

Der Kindergarten Sankt Ursula aus Ursulapoppenricht „tauchte aus Meerestiefen auf“, die Bauern der KLJB waren auf Frauensuche und wussten, dass man ohne sie „hungrig, nackt und durstig“ bleibt.

Aus dem Räuberwald kamen Einhörner und weitere „Urviecher“ samt ihren Hirtinnen. In der Eiszeit leben offensichtlich noch immer die Großschönbrunner und Krickelsdorfer mit ihren quicklebendigen Eisbären und Arktisbewohnern. Die Hahnbacher Burschen scheinen sich zurück in die Kindergartenzeit zu sehnen, kritisieren aber die nächtliche Festbeleuchtung am „Prunkkindergarten“.

Die Kirwagemeinschaft Axtheid-Berg ist sich sicher, dass sie nach 20 Jahren Bestehen auch „die Ampel überleben“. Die Hahnbacher Penner sind sie da nicht so sicher und fordern eine Lobby für ihre Interessen und die Atzmannsrichter Schönheiten wissen sich „im Märchenland“ und fürchten nicht „das Spiegelein an der Wand“.

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AWZ-HAHNBACH