Pfarreiengemeinschaft Vilseck-Schlicht-Sorghof freut sich auf Pfarrer Madanu - Vorstellung des neuen Stadtpfarrers

Pfarrer Hrudaya Kumar Madanu (Mitte) übernimmt ab 1. September 2024 die Pfarreiengemeinschaft Vilseck-Schlicht-Sorghof

Mit ihm freuen sich (von links) Markus Graf, Werner Prechtl, Otto Sertl, Pfarrvikar Pater Jimmy Joseph, Stadtpfarrer Pater Robin Xavier, Thomas Pröls, Peter Ziegler und Bürgermeister Hans-Martin Schertl

Es bedurfte keiner großen Vorstellung, denn „wir kennen ihn alle, und er kennt uns alle“, meinte Stadtpfarrer Pater Robin Xavier beim Empfang seines Nachfolgers beziehungsweise Vorgängers.

Im Pfarrsaal St. Ägidius begrüßten die Mitglieder der kirchlichen Gremien Pfarrer Hrudaya Kumar Madanu, der vom niederbayerischen Loizenkirchen wieder in die Oberpfalz an seinen vorherigen Wirkungsort zurückkehrt und ab 1. September 2024 die Pfarreiengemeinschaft Vilseck-Schlicht-Sorghof leiten wird.

Mit offenen Herzen begrüßten ihn auch die Vertreter der drei Pfarreien. Pfarrgemeinderatssprecher Werner Prechtl aus Schlicht, Kirchenverwaltungsrat Otto Sertl aus Sorghof und Kirchenpfleger Thomas Pröls aus Vilseck hießen den neuen Stadtpfarrer herzlich willkommen und freuten sich auf eine gute Zusammenarbeit mit ihm.

„Vier Jahre war er an der niederbayerischen Vils tätig und nun kehrt er an die oberpfälzische Vils zurück“, stellte Bürgermeister Hans-Martin Schertl schmunzelnd fest. Vilseck könne sich glücklich schätzen, dass die Pfarrstelle durch Herrn Madanu wieder besetzt werden konnte, was heutzutage nicht selbstverständlich sei, meinte der Rathauschef.

Pfarrer Madanu dankte für den herzlichen Empfang und freute sich, wieder vertraute Gesichter zu sehen

Zurückzukehren sei für ihn etwas ganz besonders, meinte er, da Vilseck doch von 2015 bis 2020 seine erste Pfarrstelle in Deutschland gewesen sei und er hier schöne Erlebnisse mit aufgeschlossenen Menschen gehabt hätte.

„Ich bin mir bewusst, dass ich nun vor einer großen Aufgabe stehe“, betonte der Priester. Und so hoffe er auch künftig auf Unterstützung und gute Zusammenarbeit. „Gemeinsam wollen wir diesen neuen Abschnitt angehen, das kirchliche Leben attraktiver gestalten, den Glauben vertiefen und das Reich Gottes voranbringen“, sagte er.

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