Vilseck: Wasser- und Bodenverband wählt neu - Vilsregulierung Vilseck weiterhin gut aufgestellt

Der Wasser- und Bodenverband für die sogenannte untere Vils, gegründet 1926, wird mit dieser Gruppe weitere fünf Jahre seine Arbeit fortsetzen. (Sitzend von links): Kassenführerin Rosi Hasenstab, Vorsitzender Christian Ströll-Winkler, Marlies Rumpler. (Hinten von links): Markus Prechtl, Franz Kugler, Georg Fenk, Anton Trettenbach, Robert Richter von der BIMA, Joachim Götz und Bürgermeister Hans-Martin Schertl

„Es sollte ja alle fünf Jahre eine Verbandsversammlung stattfinden. Nun sind gar sieben draus geworden“, schickte Vorsitzender Christian Ströll-Winkler voraus. Kommissarisch hatte die Vorstandschaft des Wasser- und Bodenverbandes „Vilsregulierung Vilseck“ die Corona-Pandemie erfolgreich überbrückt. „Zum Glück gab es keine größeren Probleme“, berichtete er.

Alle Mängel an den Verbandsgräben seien zur Zufriedenheit der Betroffenen behoben worden. Bei der traditionellen Karfreitags-Begehung habe man auf Anträge von Mitgliedern zugewachsene Gräben in Augenschein genommen. Für den Herbst sei dort die Ausbaggerung geplant, so Ströll-Winkler. Auch sei man auf ein verlandetes Auslaufrohr des Schnellweihers und den dadurch verunreinigten Grabenverlauf aufmerksam gemacht worden. Die Behebung dieses Problems stünde demnächst auf dem Programm, versicherte der Vorsitzende.

Kassenführerin Rosi Hasenstab legte einen erfreulichen Finanzbericht vor. Die dem Landratsamt Amberg-Sulzbach als Aufsichtsbehörde vorgelegten Haushaltspläne seien stets ohne Beanstandungen genehmigt worden.

Die Neuwahlen der Ausschussmitglieder, aufgeteilt auf die vier Gemarkungen, erfolgte einstimmig

Für die Gemarkung Vilseck: Stadt Vilseck, jeweils vertreten durch den amtierenden Bürgermeister, Marlies Rumpler, Ägidius Weiß; für Schlicht: Markus Prechtl, Franz Kugler; für Gressenwöhr: Georg Fenk, Anton Trettenbach; für Langenbruck: Bundesanstalt für Immobilienaufgaben (BIMA) und Joachim Götz.

Bürgermeister Hans-Martin Schertl dankte den Verantwortlichen für die ausgezeichnete Verbandsführung und dem Ausschuss für seine geleistete Arbeit. Er sei zuversichtlich, dass es beim Wasser- und Bodenverband auch künftig gut weiterlaufen werde.

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