Vilseck: Kolping-Gedenktag mit Gottesdienst und Ehrungen treuer Mitglieder

Beim Kolping-Gedenktag ist es guter Brauch, treue Mitglieder zu ehren. (sitzend von links) Hermann Kraus (65 Jahre), Eduard Bosser (70) Sieglinde Winkelmaier (25), Richard Schlicht (65), Präses Pater Robin Xavier. (hinten von links) Albert Friedrich (40), Fritz Seegerer (50), Hans Weiß (50), Josef Wagner (60), Roland Winter (40), Karl-Heinz Thiel (40), Oswald Krebs (60), Barbara Vogl (40), Hans Ernst (50), Klara Weiß (25), Markus Schertl (40) und Bettina Götz, Mitglied des Vorstandsteams

Eine schöne Tradition ist es, in der Adventszeit den Gründer der Gesellenvereine, Adolph Kolping, mit einem Gedenktag zu ehren. Seit Jahrzehnten tut dies auch die Kolpingsfamilie Vilseck.

Nach dem abendlichen Gottesdienst begrüßte Vorsitzende Sieglinde Winkelmaier die Mitglieder und Gäste im vollbesetzten Kolpingsaal.

Nach dem Totengedenken und Vaterunser-Gebet und Kolping-Grablied sprach sie von Adolph Kolping, dem gerade in der heutigen Zeit ein hoher Stellenwert zukomme. Er habe gehandelt und geholfen, wo Not herrschte.

Winkelmaier appellierte an Jung und Alt, es ihm nachzutun und bei all dem Leid in der Welt nicht wegzusehen.

Präses Pater Robin Xavier freute sich, nach der Coronapause erstmals an einem Kolping-Gedenktag teilnehmen zu können. Er sprach dem Vorstandsteam großes Lob für die geleistete Vereinsarbeit aus.

Im Sinne des Gründervaters Kolping, der das Zitat prägte: „Anfangen ist oft das Schwerste – treubleiben aber das Beste,“ nahm Bettina Götz die Ehrungen langjähriger Mitglieder vor. Auch freute man sich über die Aufnahme von vier neuen Mitgliedern.

Mit Gedanken zum Advent und dem Lied „Wir sind Kolping“ klang das gesellige Beisammensein bei guten Gesprächen harmonisch aus.

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