Hexen im Hahnbacher Rathaus-"Kasperletheater"

Hahnbacher Frauenbund-Hexen im "Kasperletheater" Rathaus in Hahnbach 

mit dem Chef des Kasperltheaters, Bürgermeister Bernhard Lindner (links) und Kirchenpfleger Georg Münch (rechts)

Neun Frauenbundfrauen verhexten am unsinnigen Donnerstag mit „höllischen Krach“ einige Hahnbacher Firmen und Institutionen.

Unter der Besenfuchtel ihrer Oberhexe Hildegard Gallitzendörfer und angeführt von Helga Gebhard korrigierten sie aber in Reimform sämtliche Unwahrheiten über Hexen und überreichten an die „vermeintlichen Chefs“ großzügig Bierdeckelfaschingsorden.

Selbst die Max-Prechtl-Schule wurde von den wilden Frauen heimgesucht. Dort feierte die Mittelschule schon ein ganze „Motto-Woche“. Von „Schwarz-Weiß“ über „Pyjama oder Chic“ war diesen Donnerstag „Geschlechtertausch“ angesagt.

Mit viel Spaß kehrten dort die wilden Hexen mit ihren Fahrzeugen, sprich Besen, Lehrkräften und Grundschülern über die Schuhe. Prompt schleppten sie zudem die Schulober- und ihre Assistenzhexe ins Rathaus mit ab.

Da hatte man ganztags zu einem „ausverkauften Kasperletheater“ mit dem Stück „Kasperl kämpft gegen das böse Bürokratiemonster“ eingeladen

Dabei waren die Abteilungen für die verschiedensten Szenen verantwortlich, wie z.B. „Kasperl, der Räuber und das Müllproblem“, „Kasperl lernt zählen“, „Kasperl und der Tannenbaum“ und manches Stückl mehr.

Selbstverständlich wurde die Krawatte des Bürgermeisters Bernhard Lindner sauber beschnitten und ihm theatralisch der Weiberfaschingsorden verliehen. Als Kirchenpfleger Georg Münch zufällig auftauchte, wurde auch er sofort „ins Kasperltheater“ miteinbezogen und „total verhext“.

Mehr Bilder finden Sie unter "Frauenbund-Hexen" ziehen durch den Markt - "Unsinniger" Donnerstag 2024

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AWZ-HAHNBACH